Mammasonographie

Eine Mammasonographie ist ein Ultraschall der Brust und verwendet hochfrequente Schallwellen, um ein Schwarz-Weiß-Bild von Brustgeweben und -strukturen zu erstellen. Ärzte nutzen diese Untersuchungsmethode häufig in Zusammenhang mit einem Brustscreening, um die Größe und Form von Knoten in der Brust zu bestimmen und festzustellen, ob es sich um ein Tumorwachstum oder eine flüssigkeitsgefüllte Zyste handelt. Lassen Sie sich von Ihrer Frauenärztin Charlottenburg Dr. Eva Dudik umfassend beraten.

Wie funktioniert eine Mammasonographie?

Die Mammasonographie dauert in der Regel etwa 15 bis 30 Minuten. Ultraschalluntersuchungen sind in fast allen Fällen schmerzfrei, es sei denn, in der Brust befindet sich ein empfindlicher Knoten. Der Prozess beginnt mit der körperlichen Untersuchung der Brust durch Frauenärztin Dr. Eva Dudik. Nach der Untersuchung trägt die Ärztin ein kühles, klares Gel auf die Brust auf. Durch die Begrenzung von Luftblasen verbessert dieses Gel die Fähigkeit von Schallwellen, sich durch das Gewebe zu bewegen. Sobald das Gleitmittel gleichmäßig über den zu untersuchenden Bereich verteilt ist, wird ein stabförmiges Gerät, ein sogenannter Schallkopf, über die Brust geführt.

Der Schallkopf sendet Schallwellen durch die Brust und zeichnet deren Aktivität auf. Wenn eine Schallwelle auf ein Gewebe oder eine Struktur trifft, prallt sie zurück. Der Schallkopf übermittelt Informationen wie die Dauer, bis die Welle zurückprallt sowie Lautstärke, Tonhöhe und Frequenz an den Computer. Anschließend übersetzt der Computer diese Daten in ein Bild, das als Sonogramm bezeichnet wird. Die Ärztin untersucht alle Gewebe und Strukturen der Brust und macht Standbilder an verschiedenen Orten und aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Wann wird eine Ultraschalluntersuchung der Brust eingesetzt?

Ärzte verwenden die Mammasonographie häufig als frühzeitiges diagnostisches Instrument zur Beurteilung von Knoten in der Brust. Im Gegensatz zu CT-Scans und Röntgenuntersuchungen wie der Mammographie wird bei der Ultraschalluntersuchung keine ionisierende Strahlung verwendet. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte eine Ultraschalluntersuchung häufig für Personen, die keine Kandidaten für strahlenbasierte Bildgebungstechniken sind. Sie können einen Brustultraschall auch zur Bewertung eines ungewöhnlichen Brustwarzenausflusses, zur Einschätzung von Fällen von Entzündungen der Brust, zur Begutachtung von Symptomen wie Brustschmerzen, Rötung und Schwellung, zur Untersuchung von Hautveränderungen wie Verfärbungen, sowie zur Überwachung von Brustimplantaten oder vorhandenen gutartigen Knoten in der Brust einsetzen.

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