Mädchensprechstunde

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Für die meisten jungen Mädchen ist ein erster Frauenarztbesuch eine große emotionale und psychische Hürde. Darum bietet Dr. Dudik in ihrer Praxis in Berlin Charlottenburg gezielt eine Mädchensprechstunde an, die sich voll und ganz an heranwachsende Frauen und ihre individuellen Bedürfnisse richtet.

Eine gynäkologische Untersuchung findet hier nur statt, wenn Sie das auch wollen. Wir empfehlen sie etwa, wenn Sie bereits sexuelle Kontakte hatten oder unter Beschwerden leiden, die sich nicht im Gespräch lösen lassen.

Warum und wann zum Frauenarzt?

Vom jungen Mädchen bis hin zur alten Dame ist der Besuch beim Frauenarzt unerlässlich. Wie jedes andere Organ bedarf auch der Genitalbereich der fachärztlichen Untersuchung. Die Vagina ist insbesondere anfällig für den Befall von verschiedenen Krankheitserregern. Dies kann auch unabhängig vom Geschlechtsverkehr auftreten und häufig ohne eigenes Verschulden. Es ist daher wichtig, zu verstehen, dass gesundheitliche Probleme im Genitalbereich nichts sind, wofür sie sich schämen sollten. Vielmehr sind gerade wegen der Anfälligkeit regelmäßige Untersuchungen von großer Bedeutung. Über all dies klärt Sie Dr. Dudik liebend gerne ausführlich in der Mädchensprechstunde auf. Die fachliche Beratung durch einen Frauenarzt ist die verlässlichste Informationsquelle, wenn es um das Thema Frauengesundheit geht. Deshalb nehmen wir uns gerne Zeit für Ihre Fragen.

Worüber können wir in der Mädchensprechstunde reden?

Bei unserem Termin können Sie ganz unverbindlich über Themen wie Hygiene, körperliche Veränderungen und Regelblutungen oder Regelschmerzen reden. Auch allgemeine Fragen an den Frauenarzt zur Sexualität, Verhütung und Geschlechtskrankheiten beantworten wir gerne und klären Sie über alles Wichtige auf. Gerade beim Thema Sex empfiehlt sich, ein Beratungsgespräch über Verhütung mit Ihrem Frauenarzt zu führen. Gerne sprechen wir mit Ihnen über die Vielzahl an möglichen Optionen, mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen. Die Pille ist für die Beratung ein zentrales Thema. Für viele Patientinnen ist sie die erste Wahl. Dennoch kann sie spezifische Auswirkungen auf den Körper haben, über die wir sprechen sollten.