Brustkrebs

Frauenärztin untersucht die Brust einer Frau auf Brustkrebs-Symptome

Brustkrebs betrifft bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich Frauen. Wird die Erkrankung entsprechend früh erkannt, steigen die Heilungschancen bei Brustkrebs. Zur Brustkrebsvorsorge ist neben dem regelmäßigen Besuch bei Ihrer Frauenärztin Charlottenburg Dr. Eva Dudik, auch die Selbstuntersuchung der Brust ein guter Ansatzpunkt. Wichtig ist, dass Sie besorgniserregende Anzeichen nicht ignorieren, sondern damit zum Arzt gehen. Die Möglichkeit einer Krebsdiagnose macht jedem Menschen Angst, aber das Ignorieren erster Anzeichen verspricht definitiv keine Heilung. Dabei sollten Sie auch nicht in Panik verfallen, wenn eines der vielzähligen Symptome bei Ihnen auftreten sollte. Schließlich gibt es noch viele andere und ungefährliche Gründe, die dieselben Symptome auslösen könnten.

Symptome für Brustkrebs

Im Anfangsstadium bleibt Brustkrebs häufig unentdeckt, da Brustkrebsanzeichen nicht sonderlich auffällig sind. Es sind aber eben diese kleinen Veränderungen, die als Warnsignal fungieren sollten. Nicht schmerzhafte Verhärtungen des Brustgewebes zum Beispiel sind ein Anzeichen für Krebs, aber gerade bei jungen Frauen können sie gutartig sein. Häufig lösen sie sich schnell wieder von alleine. Darum gilt die regelmäßige Selbstuntersuchung als Schlüssel zur Früherkennung. Mögliche Symptome umfassen dabei in der Regel Veränderungen der Brust und des Brustbereichs. Eine Veränderung der Größe und Form der Brüste und Schwellungen in der Achselhöhle, unterhalb des Schlüsselbeins oder neben dem Brustbein sind weitere Merkmale. Dellen, Grübchen und erweiterte Poren sind auch mögliche Anzeichen, ebenso wie eine Veränderung der Brustwarzen.

So kann die Behandlung von Brustkrebs verlaufen

Einmal jährlich sollten Frauen ab 30 zum Frauenarzt zur Vorsorgeuntersuchung. Frauen ab 50 sollten jährlich eine Mammografie machen lassen. Dies entscheiden Sie im Detail aber am besten in Rücksprache mit Ihrer Frauenärztin Dr. Eva Dudik in Berlin-Charlottenburg. Sollte tatsächlich Krebs festgestellt werden, dann gibt es gezielte Behandlungsoptionen. Entweder wird der Tumor mit Strahlentherapie angegriffen oder er wird operativ entfernt. Dabei muss in manchen Fällen die gesamte Brust entfernt werden. Dies kann aber mit Medikamenten zur vorherigen Verkleinerung des Tumors verhindert werden, wenn diese Behandlung erfolgreich verlaufen sollte. Zudem gibt es nach den größeren Eingriffen eine medikamentöse Weiterbehandlung, um das Rückfallrisiko zu senken.